Das Barcamp für Bonn-Rhein-Sieg

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Was ist ein Barcamp?

Eine Frau steht vor zwei Metaplanwänden, auf denen bunte Zettel kleben. Sie schaut von den Metaplanwänden weg zu einer anderen Person, die nicht im Bild ist.
Melina vor dem Sessionboard (Foto: Alexander Eckart, Kamerakete)
Ein BarCamp ist ein offenes Veranstaltungsformat, bei dem alle aktiv mitmachen. Die Organisator/innen und Sponsor/innen stellen zwar die Räume, Essen, Getränke und WLAN, aber das Programm für den Tag wird von den Teilnehmer/innen selbst gestaltet. Es beginnt mit einer Vorstellungsrunde, bei der jede/r den Namen und drei Hashtags nennt, also drei kurze Stichworte. So lernen sich alle kennen. Bei der Sessionplanung kann jede/r „pitchen“ und ein Thema für einen Sessionslot anbieten. Die 45-minütigen Sessions können ganz individuell gestaltet werden: Als Vortrag, Workshop, Diskussionsrunde oder auch ganz anders. Was passiert, bestimmten die Anwesenden. Zeitpunkt und Raumgröße der einzelnen Sessions werden mit den Interessen der anderen abgestimmt. Danach beginnt das BarCamp. Man kann aus mehreren Räumen seine Sessions auswählen. Am Ende des Tages gibt es eine Feedback-Runde. Was mit den angesprochenen Themen weiter passiert, entscheiden natürlich ebenfalls die Teilnehmer/innen.

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