Autor: Sascha Foerster

  • Das  Barcamp Bonn in der #DigitalSummer-Edition #bcbn20

    Das Barcamp Bonn in der #DigitalSummer-Edition #bcbn20

    Kleine Vorrede

    tl;dr: Sascha kann sich nicht kurzfassen. Es war SUPERCOOL MIT EUCH!

    Das Barcamp ist eine Idee und der Anfang von vielen Ideen, die dort entstehen. Die Herausforderungen der Welt – wir dachten 2013/14 vor allen an die Digitalisierung – brauchte neue Formate, die davon leben, dass man sich auf Augenhöhe austauschen kann. Dass jeder teilhaben kann an der Diskussion. Drei Hashtags und eine Frage genügt, wir sind per Du und am Ende des Tages sind wir eine Community von Menschen, die sich kennengelernt und Vertrauen aufgebaut haben, um sich den Herausforderungen „da draußen“ zu stellen. Mit neuem Wissen und neuen Kontakten ausgestattet, kann ein Barcamp das ganze Leben verändern.

    Und dann kam eine neue Herausforderung: Corona. Kurz vor dem Wochenende mussten wir einsehen, dass das BarCamp Bonn 2020 nicht stattfinden kann. Wie viele andere verschoben wir den Termin auf 2021 und hatten noch die Hoffnung, im Sommer wenigstens eine kleine Ersatzausgabe im Freien machen zu können. Aber auch das erschien und erscheint derzeit utopisch.

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    Absagen und Verschieben? Oder geht da noch was?

    Wenn der Kern eines Barcamps ist, die Herausforderungen zu bewältigen, dann konnten wir nicht damit zufrieden sein, abzusagen und auf bessere Zeiten zu hoffen. Wir hatten eigentlich alle Werkzeuge schon da, wir mussten nur noch die richtigen Verknüpfungen herstellen. Und dann braucht man noch das kleine Quäntchen Glück und Energie, um das alles umzusetzen und aus der Idee wieder Realität werden zu lassen.

    Klar, ein „rein digitales Barcamp“ zu gestalten, da sind wir nicht die ersten gewesen. Gunnar Sohn machte schon vor einigen Jahren bei der „Next Economy Open“ aus der Not (die Location sagte ab) eine Tugend und streamte alle Sessions live. Und Johannes hat ja auch schon berichtet, dass virtuelle Barcamps prinzipiell möglich sind.

    Aber wir haben aus den Erfahrungen der anderen auch viel lernen können, welche Probleme dabei auftreten. Barcamps mit vorgefertigem Programm ohne Pitch am Tag selbst? Barcamps mit Hin-und-Her-Geklicke zwischen 15 verschiedenen Tools, deren Datenschutz allemal fraglich ist, um dort vertraulich miteinander im kleinen Kreis sprechen zu können? Barcamps, bei denen kein Gemeinschaftsgefühl aufkommt? Barcamps, wo die technischen Hürden Menschen ausschließen? Das stellten wir uns irgendwie anders vor.

    We feel Barcamp! Eher wollten wir sowas. :)

    Die Herausforderung war: Wie transportiert man möglichst viel von dem, was wir an Barcamps so schätzen, hinüber in ein rein digitales Format? Letzten Freitag wollten wir ausprobieren, wie weit wir die Grenzen des Möglichen in die Realität verschieben können.

    Die Umsetzung: UnKonferenz + UnLocation = Venueless.org

    Barcamps sind Unkonferenzen. Meistens meint man damit, dass es kein vorgefertigtes Programm gibt, denn das gestalten die „TeilgeberInnen“ am Tag selbst durch einen Sessionpitch, Abstimmung und dem Aufkleben eines Zettels auf dem Sessionplan. Wie geht man aber damit um, wenn die Unkonferenz keine Location hat und Post-Its an Bildschirme kleben auch nicht weiterhilft?

    Glücklicherweise entdeckte ich Venueless.org, dass aus einem Team von Entwicklern gebaut wird, die uns bereits mit ihrem Ticketing-Tool Pretix und dem Call-for-Paper-Programmplaner Pretalx beglückt haben. Unsere Lobgesänge soll man laut bis Heidelberg, Kornwestheim und darüber hinaus hören für diese wunderbare Integration von Open-Source-Tools, die momentan jeden Tag ein Stückchen schöner und besser werden. Menschen mögen Euch mit Geld bewerfen, damit ihr noch viel mehr solcher wundervoller Software-Stücke bauen könnt!

    Pretix und Pretalx und jetzt auch Venueless mit Big Blue Button als Konferenzraum-Modul, sind bzw. bestehen aus Open-Source-Tools, das heißt, ich kann den Quellcode lesen und die Software auf eigenen Servern installieren. Wir wollten die Daten (und das Geld) unserer Barcamp-BesucherInnen nicht in fremde Hände geben, weder zu Zoom noch zu Eventbrite oder XING. Bei Venueless.org macht es aber Sinn, die Profis den Server betreiben zu lassen, denn wenn ein paar hundert BesucherInnen die Server bevölkern, geht das nicht mit dem heimischen Wald-und-Wiesen-Server, der vom DevOps-Hobbyisten Foerster liebevoll zusammengeschraubt wurde. Die Lizenz von Venueless erlaubt auch nicht, selbstgebaute Server an Dritte zu vermieten oder verkaufen sollte man wissen, denn das Team muss ja auch mit OpenSource-Software irgendwie Geld verdienen.

    Einblicke in den „Back“-Stage Bereich…

    Wir testeten und bastelten hinter den Kulissen sowohl an der Technik als auch an den Prozessen: Wie führen wir die TeilnehmerInnen in die virtuelle Location? Wie gestalten wir die Vorstellungsrunde und den Sessionpitch? Gibt es genügend Pausen? Wie lange halten alle durch? Wie können wir das Thema Catering digitalisieren (denn wir wissen alle: gutes Essen = gutes Event)? Das Schöne beim Barcamp Bonn ist ja, dass wir alle unsere Ideen zusammen mit Euch ausprobieren durften. Und meine Güte: An der Kiste Schokolade von Coppeneur werden wir noch lange knabbern. 🍫

    Zuletzt kam es so wie es kommen musste: Ich konnte #ausgründen selbst nicht am Event-Tag an vorderster Front dabei sein. Ich begnügte mich mit der Rolle als Raum-Engel im Hintergrund, machte ein paar Screenshots und schaute beglückt auf die Dinge, die da passierten. 👼

    Die Ergebnisse und der Ausblick

    Beim nächsten Mal bitte ein paar mehr Herzchen klicken! Danke!

    Johannes und Inga durften es also alleine ausbaden. Und ich glaube, Johannes sagte es an dem Tag bestimmt 20 Mal: „Das klappt ja besser, als ich es erwartet hätte.“ Und in der Tat, alles klappte so und noch viel besser, als wir es in unseren Träumen erhofft hätten. Wir erwarteten Massen von Menschen mit Technikproblemen, die nicht teilnehmen können: nur 2 von 50 konnten wir auf die Schnelle nicht helfen, bei allen anderen lief es einfach den ganzen Tag rund.

    Den Session-Pitch haben wir mit Streamyard.com gleichzeitig bei YouTube, Facebook, Periscope und natürlich innerhalb von Venueless gestreamt. Alle, die eine Session pitchen wollten, konnten als Gäste in unser Studio geschaltet werden und bekamen einen Platz im digitalen Programm, das danach digital innerhalb von Venueless zur Verfügung stand.

    https://twitter.com/Bonndigital/status/1291366956369666048

    Mittags wollten wir eigentlich zusammen mit Karin Krubeck aus der Bonnette streamen und gemeinsam eine Croque-Variante kochen, auch hier spielte das Leben seine Seiten und Johannes improvisierte in aller Gelassenheit ein schönes Interview mit Karin, das ebenfalls aufgezeichnet wurde! Danke Karin, dass Du wieder dabei warst! ❤️

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    Das Barcamp läuft…

    Tja und dann guckte ich fast ungläubig und selig in die ganzen Sessionräume, wo sich jeweils Kleingruppen aus 5-20 Menschen versammelten und alle möglichen Themen diskutierten: Kaffee und Nachhaltigkeit, Frag den Klimatologen, Modern Monetary Theory, Codeweek Bonn und Chips-Podcasts. Barcamp-Themen halt und vor allem das klassische Barcamp-Gefühl: „Wieso kann ich nur eine Session gleichzeitig angucken!“

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    Den vollständigen Sessionplan findet ihr hier (Achtung, Warnung: Das Lesen dieses Sessionplans kann traurig machen, wenn man nicht dabei war).

    Auf Aufzeichnungen der Sessions haben wir diesmal bewusst verzichtet, weil wir die Vertraulichkeit in den Kleingruppen erstmal für wichtiger hielten. Aber das ist ja auch das Schöne: Es gibt noch so viele Möglichkeiten, das Barcamp weiterzuentwickeln. Eventuell wird es bald einen Aufzeichnungsbutton geben, wenn das dann alle Beteiligten möchten.

    Feedback und Ausblick

    Tja und ruckizucki war der Barcamp-Tag rum. In der Feedback-Runde gab es wie immer Ideen und Vorschläge, wie man noch die Perlen auf das Sahnehäubchen anders hätte setzen können, aber die Grundstimmung war: Das war ein schöner Tag miteinander und es war total toll!

    Und weil der Tag so schön war, wurden noch Bücher von O’Reilly verlost und dann konnte gemütlich in Venueless für das ein oder andere #Flurgespräch bei Musik und Kaltgetränk flaniert werden. :) (Eventuell wird das Video mit Feedback und Musik wieder gesperrt, obschon wir GEMA gezahlt haben…)

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    Danke an Euch alle, die ihr dieses Experiment mit uns absolviert habt! Danke an alle Sponsoren, die uns treu geblieben sind und nicht sofort ihr Geld zurückverlangt haben! Danke an alle, die Sessions gegeben haben und mitgemacht haben! Danke an das ganze Bonn.digital-Team, die das alles gewuppt haben! Und danke an alle, die wir vergessen haben, hier zu erwähnen und die, die bis hier gelesen haben.

    Ich glaube, dass machen wir jetzt öfter so. :)

    Ab hier folgen eure Links und eine Auswahl von Tweets

    Blogartikel

    Twitter (Auswahl)

    https://twitter.com/ric_bachmann/status/1291671258422226944

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    Instagram (Auswahl)

    https://www.instagram.com/p/CDm2ls1qkhw/
    https://www.instagram.com/p/CDtj2JcBipY/

  • Ein kollektiv-kreativer Rückblick auf das 5. Barcamp Bonn #bcbn19

    Ein kollektiv-kreativer Rückblick auf das 5. Barcamp Bonn #bcbn19

    Es begann also bei der re:publica 2013. Ich lerne diesen @Johannes aus Bonn in der Ironblogger-Session kennen. „Blogs und Bier, das lob ich mir“ seitdem also auch in Bonn. Wir lernten Bonner BloggerInnen kennen, wie Karin Krubeck. Und dann hatten wir zusammen Ideen, was wir machen müssten, um die ganzen digitalen Communities in Bonn zu vernetzen: KIT war so eine davon. Ich weiß nur noch, dass der erste Buchstabe für „kreativ“ stand. Jedenfalls gab es niemals ein KIT und auch keine re:bonnica, sondern wir beschlossen, das 1. Barcamp Bonn zu veranstalten. Es gab Standing Ovations im Forum Internationale Wissenschaft. Alle waren da. Das Barcamp Bonn war da.

    Vom Forum wechselten wir nach dem zweiten Jahr zur Deutschen Post DHL, dann machten wir einen Ausflug nach Sankt Augustin und das 5. Camp fand seine Heimat in einem anderen Camp – dem BaseCamp Bonn. Und schon die ersten Gäste raunten als sie reinkamen: Wow, was für eine tolle Location! Jedes Jahr ein neuer Ort, das ist eine Herausforderung, doch wir wollen das Barcamp weiterentwickeln, Dinge mit Euch ausprobieren, den Barcamp-Kern dabei jedoch immer bewahren.

    „KOLLEKTIV KREATIV“

    Welches Thema bewegt Bonn im Jahr 2019? Nachdem wir mit dem Barcamp zuerst Bonn gemeinsam gestalten wollten, dann Bonn neu denken und Bonn bewegen, zuletzt Bonn bildet, wollten wir den Kreativen und der Kultur eine Plattform bieten, um sich vor dem großen Beethovenjahr zu vernetzen, die Vielfalt in der Stadt zu zeigen und viele Söhne und Töchter dieser Stadt an einen Ort zu bringen, damit sie sich vernetzen. Aber so ein gutes Motto finden, war ein Kraftakt, bis schließlich eine den Krampf durchbrach: Kollektiv kreativ. Das passte, da war der Community-Gedanke drin, da war die Kreativität drin. Da war Spannung drin, denn kann man überhaupt gemeinsam kreativ werden? Oder ist das die Aufgabe eines einzelnen?

    Als wir den Termin aus dem Februar in den Sommer verlegten und danach Koblenz just genau diesen Termin verkündete, machten wir aus der Herausforderung eine Chance: überregionale Vernetzung, gemeinsames Ticketing, wir ersannen den Bus-Shuttle zwischen den Städten und luden uns und unsere Communities gegenseitig ein. Es war schön, euch Koblenzer zu Gast zu haben und hoffentlich habt ihr uns auch über unseren Besuch bei euch gefreut.

    Und zuletzt: Das nächste Barcamp Bonn findet am 13. und 14. März 2020 statt. Ganz frühe Vögel können sich noch bis heute Abend (17.06., 18 Uhr) ein sehr, sehr günstiges Ticket sichern (mit dem entsprechenden Gutscheincode): https://ticket.bonn.digital/bonndigital/bcbn20/

    First rule: You do talk about Barcamp!

    Und wie jedes Jahr sammeln wir nun eure Eindrücke, eure Blogartikel und Fotosammlungen, damit wir alles, worüber wir gesprochen haben, wiederfinden und weitergeben können, Ideen weiter wachsen lassen und Bonn ein schönerer Ort wird. Wie heißt es so schön: Ihr seid das Barcamp!

    Wenn ein Link fehlt oder ihr noch etwas gefunden habt, schickt es uns an barcampbonn@bonn.digital oder an einen unserer Kanäle eurer Wahl! Los geht’s!

    Blog

    YouTube

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    https://www.youtube.com/watch?v=SzqCorbjtC0

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    Tweet-Auswahl

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    https://twitter.com/1TueteGedanken/status/1139926217367465987

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    https://twitter.com/BarCampBonn/status/1139940261763698688
    https://twitter.com/Johannes/status/1139956142052917248

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    Instagram

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    Slideshare

    https://www.slideshare.net/sandraelgass/bessere-texte-schreiben-die-universale-anleitung
  • Let’s talk about … Barcamp!

    Let’s talk about … Barcamp!

    Bei der diesjährigen Sessionplanung ist vielen Teilnehmern aufgefallen, dass Themen mit dem Begriff „Sexy“ viel besser beim Publikum ankommen und daher auch die größeren Räume abbekommen. Und da Barcamper üblicherweise kein Blatt vor den Mund nehmen, sondern direkt nach dem Barcamp über das Barcamp sprechen und schreiben, wollen wir diese Ergebnisse an dieser Stelle einmal festhalten. 

    Wo wurde bereits über das Barcamp geschrieben, gepostet und publiziert? Ich finde es jedes Jahr schön die Vielfalt der Medienmöglichkeiten zu sehen, das Barcamp zu dokumentieren. Zumindest eine Auswahl davon können wir Euch hier präsentieren. Hinweise auf weitere Artikel und Postings könnt ihr uns gerne an info@barcampbonn.de senden.

    Die alten Medien

    Blogartikel

    Folien/Unterlagen

    Fotos

    Podcasts

    https://soundcloud.com/gsohn/barcamp-bonn-utopiepodcast-konigvondeutschland-bcbn18

    Videos

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    Twitter

    Es wurde natürlich eine Menge unter dem Hashtag #bcbn18 getwittert.

    https://twitter.com/BarCampBonn/status/967540684247977984

    Facebook

    https://www.facebook.com/socialsister.de/videos/1541705259211861/

    Instagram

    Es wurde natürlich auch unter dem Hashtag #bcbn18 viel geinstagramt. :)

    Noch mehr?

    Das hier ist ein lebendes Dokument. Wir freuen uns über Hinweise auf weiteres Material an info@barcampbonn.de oder auch gerne hier in den Kommentaren!

  • Barcamps mit oder ohne Thema: Was ist besser?

    Barcamps mit oder ohne Thema: Was ist besser?

    Barcamps lassen sich grob in zwei Typen einordnen. Barcamps, die ein Thema haben und Barcamps, die themenoffen sind. Aber was sind die Vor- und Nachteile dieser beiden Barcamp-Typen? Und warum kombinieren wir diese beim BarCamp Bonn? Und wie sind Eure Erfahrungen mit diesen beiden Typen?

    Das BarCamp Bonn war ursprünglich ein ganz offenes BarCamp, dafür auch nur einen Tag lang. Nachdem das erste BarCamp in Bonn wie eine Bombe in die digitale Szene eingeschlagen ist – seitdem gab es nirgendwo mehr Standing Ovations – haben wir mit Bonn.digital auch immer häufiger Themen-Barcamps veranstaltet, so unter anderem das NachhaltigkeitsCamp und das Barcamp Soziale Arbeit. Aus diesen Erfahrungen heraus konnten wir einige Unterschiede feststellen.

    Barcamps ohne Thema: Eine eingeschworene Gemeinschaft?

    Themenoffene Barcamps, vor allem wenn sie digital beworben werden, sprechen immer die gleiche Zielgruppe an. Eine Art digitale Szene, eine bestehende, fast eingeschworene Gemeinschaft von Digital Natives, die sich auch genau zu diesen Themen gerne austauschen. Barcamp-Profis reisen von Stadt zu Stadt, um ihre Lieblingsgeschichten zu erzählen. Wenn man kritisch wäre, sagt man: Das sind immer die selben 40 Pappnasen.

    Aber unser Wunsch war es, mehr zu leisten und neue Zielgruppen für das Format Barcamp zu begeistern. Bei den Themen-Camps stellten wir fest, dass viele Leute kamen, weil sie das Thema interessierte, das Format an sich weniger. Oft kannten sie das Format auch gar nicht, aber fanden so Zugang dazu, dass es andere Formen des Austausches auf Augenhöhe geben kann. Manche sah man von da an jährlich, nicht nur bei den Themenbarcamps sondern auch beim themenoffenen BarCamp Bonn.

    Der Wandel des BarCamps Bonn: Erweiterung mit Thementagen

    Das BarCamp Bonn ist in gewisser Weise zwar auch themenoffen, aber wir haben auch nie ein Geheimnis draus gemacht, dass Bonn im Mittelpunkt steht und damit quasi auch ein Thema ist, wenn es auch nicht so eine starke Prägung hat und auch wirklich nicht haben muss. Die lokale Anreise zu einem Camp ist meist auch leichter.

    Letztes Jahr haben wir also beim BarCamp Bonn im Posttower zum ersten Mal das Thema Mobilität ausgewählt, vorsichtig mit einem halben Tag zusätzlich. Mobilität und Gesellschaft insgesamt, die Digitalisierung berührt alle Bereiche, aber genau deswegen lohnt es sich manchmal, genauer in einzelne Bereiche zu schauen und die Akteure dort zu vernetzen. Wir konnten gezielt Leute aus diesem Bereich ansprechen, zum Beispiel das Netzwerk „Women in Mobility“ und ihren Erfahrungsschatz in Bonn sichtbar machen. Oder Serien gucken und dabei Whiskey trinken, auch das ist beim BarCamp erlaubt.

    Barcamps, die Barcamp-Bedarf erzeugen

    Das BarCamp Bonn ist dabei auch eine Art „Barcamp-Inkubator“. Stellen die Teilnehmer fest, dass nach dem BarCamp Bonn mit dem Schwerpunkt Mobilität noch mehr Bedarf (und Förderung besteht), dann könnte ganz schnell ein MobilitätsCamp Bonn organisiert werden.

    Wir fördern und unterstützen auch gerne andere Barcamps in Bonn, wie zum Beispiel das HistoCamp oder jetzt das LiteraturCamp. Also nur Mut! (Auch wenn wir manchmal Angst haben, dass wir nachher jeden Tag Barcamp haben und keiner mehr kommen will, aber bisher hat sich das noch nicht so gezeigt.)

    Über Bildung und Barcamps als Bildungsformat

    Dieses Jahr ist Bildung angesagt. Und es ist nicht schön, eine Bildungs- und Vernetzungsformat wie das BarCamp dazu zu nutzen, um über Bildung, lebenslanges Lernen und digitale und analoge Tools in diesem Kontext zu sprechen, Institutionen wie die VHS, aber auch neue Formen wie „Freifunken in der Community lernen“ zu erleben?

    Freitag wird es im Kern also darum gehen: Lernen, wie wir lernen zu lernen. Und Samstag dürfen wir einfach uns zu allem austauschen, was uns wichtig ist.

    Und nun würde uns Eure Meinung interessieren: Wie findet ihr die Aufteilung in Thementag und themenoffenen Tag?

  • Wie ein Konferenzband zum Barcamp Bonn entsteht…

    Wie ein Konferenzband zum Barcamp Bonn entsteht…

    Nach dem Barcamp ist vor dem Blogcamp. Wenn das Barcamp vorbei und der erste Twitter-Sturm vorübergezogen gezogen ist, dann werden die Blogs aktiviert, die FlickR- und YouTube-Kanäle gefüllt und sogar (!) die Druckerpresse geschwungen. Kommen wir zum Überblick über die bereits erschienenen Publikationen zum Barcamp Bonn. 

    Hölzerne Buchpresse aus der Gutenbergzeit
    Was früher die Buchpresse war, ist heute WordPress.

    Manches Mal wurden wir schon gefragt, ob denn so ein Barcamp nachhaltig sei. Es gebe ja keine Ergebnisse und es würde ja auch kaum dokumentiert. Wie es zu solchen Fehleinschätzungen kommen kann, bleibt mir schleierhaft. Besonders schön finde ich es, wenn ich sehe, wie an hunderten Stellen nun über das Barcamp, die Menschen und ihre Themen gesprochen wird. Und die Wirkungen der Barcamps dürfen wir nun seit drei Jahren mit Freude in Bonn beobachten. Nun will ich keine lange Vorrede halten, sondern lass die TeilnehmerInnen über ihre Erlebnisse sprechen. Ganz ohne Tagungsband.

    Blog-Artikel

    Fotos

    Videos

    Folien

    Tweet-Sammlungen

    Presseschau

    Wer sich in dieser Auflistung noch vermisst, darf gerne kommentieren oder uns unter info@barcampbonn.de einen Hinweis geben. Danke für die zahlreichen Beiträge!

  • Women in Mobility – Warum wir beim Barcamp dabei sind

    Women in Mobility – Warum wir beim Barcamp dabei sind

    Der Freitag steht beim Barcamp Bonn unter dem Schwerpunkt Mobilität. Angekündigt haben sich dafür auch die Women in Mobility (WiM). Das Netzwerk wurde im Juni 2015 von Sophia von Berg (Doktorandin an der TU Clausthal), Anke Erpenbeck (Referentin für Marketing und Social Media bei den Kölner Verkehrs-Betrieben) und Coco Heger-Mehnert (Projektkoordinierung Digitalisierung bei der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR) gegründet.

    Women in Mobility Logo
    Women in Mobility

    Wir haben die drei im Vorfeld befragt, was ihre Motivation ist, beim Barcamp dabei zu sein!

    „Women in Mobility“: Wer seid ihr?

    Das Netzwerk Women in Mobility bietet eine Plattform für Frauen, die in der Mobilitätsbranche tätig sind. Bei uns tauschen sich Frauen aus, die im öffentlichen Nah- oder Fernverkehr, in der Automobilindustrie, bei Carsharing-, Bikesharing- oder Ridesharing-Anbietern, im Taxigewerbe, bei Mietwagenanbietern, in der Mobilitätsforschung, bei Anbietern von Mobilitätsplattformen und –apps oder Serviceanbietern rund um das Thema Mobilität tätig sind.

    Warum macht ihr beim Barcamp mit?

    Weil Mobilität unser Thema ist!

    Wie vernetzt ihr Euch?

    Am aktivsten ist unsere Community auf Facebook. Dort diskutieren wir u.a. aktuelle Entwicklungen in der Mobilitätsbranche, weisen auf wissenschaftliche Studien und Umfragen hin sowie auch auf interessante Stellenangebote in der Branche und veröffentlichen Hinweise zu Branchen-Veranstaltungen bzw. verabreden uns direkt, um uns vor Ort zu treffen.

    Außerdem sind wir auch auf Xing und Twitter aktiv. Natürlich treffen wir uns auch im real life, so z. B. im letzten Jahr auf den Messen InnoTrans und IT Trans, beim Future Mobility Camp oder eben jetzt beim Barcamp Bonn.

    https://twitter.com/womeninmobility/status/704623824445317120

    Was sind Eure Ziele? Als Community und beim Barcamp?

    Die Repräsentanz von Frauen in der Mobilitätsbranche ist unser Anliegen.

    Frauen sind in der Mobilitätsbranche noch nicht ausreichend in Führungspositionen, Projektleitungen, in der Rolle als Fachexpertinnen oder auch als Speakerinnen vertreten. Durch Vernetzung, Diskussionen, Tipps uvm. wollen die Women in Mobility gemeinsam etwas an dieser Situation ändern.

    Beim Barcamp wollen wir uns in die Sessions einbringen und gemeinsam mit den anderen Barcamp-Teilnehmern über aktuelle Mobilitätsthemen diskutieren und neue Ideen entwickeln.

    Vernetzt denken? Und trotzdem arbeiten Konkurrenten in Eurem Netzwerk zusammen? Welche Vor- und Nachteile hat das?

    Die Branchen der Mobilitätswelt rücken immer näher zusammen, es entstehen Schnittmengen und wichtige Möglichkeitsräume zur Kooperation. Diese Entwicklung wollen wir aufgreifen. Wir haben festgestellt, dass Frauen generell besser themenübergreifend zusammenarbeiten können ohne sich zu sehr im Konkurrenzdenken zu verlieren. Natürlich werden keine Geschäftsgeheimnisse ausgetauscht, aber eine offene Diskussion über aktuelle Entwicklungen sowie Hinweise auf neue Studien oder Projekte helfen oft schon enorm weiter.

    Was ist Euch noch wichtig zu sagen?

    Wir freuen uns drauf.

  • Unsere Sponsoren: IHK Bonn/Rhein-Sieg

    Unsere Sponsoren: IHK Bonn/Rhein-Sieg

    Beim diesjährigen Barcamp ist die IHK Bonn/Rhein-Sieg zum ersten Mal als Sponsor dabei, was uns besonders freut. 

    Die IHK ist nicht nur die Interessenvertretung der Wirtschaft, sondern sorgt auch für Aus- und Weiterbildung, vergibt den „Ludwig“ als Auszeichnung für Mittelstand in der Region und fördert zahlreiche weitere Veranstaltungsformate. Ziel ist es Menschen zu vernetzen, Wohlstand und Arbeitsplätze so entstehen und bestehen zu lassen und die Wirtschaft in der ganzen Region zu fördern.

    Beispiele dafür sind nicht nur der Ideenmarkt, bei dem sich zahlreiche Startups präsentieren können, sondern auch das Engagement rund um den „Digital Hub Region Bonn„. Die IHK lebt und fördert darüber hinaus unternehmerische Verantwortung, auch CSR genannt. Und nebenbei ist die IHK Bonn/Rhein-Sieg auch selbst in den Sozialen Medien aktiv. Wir laden dazu ein ihr dort zu folgen und beim Barcamp miteinander ins Gespräch zu kommen! Denn wer aus unternehmerischer Sicht einen Rat sucht, der findet bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg die richtigen Ansprechpartner, seien es Azubis, Gründer, Menschen auf der Suche nach Fort- und Weiterbildung oder Unternehmer.

    Herzlichen Dank für die Unterstützung!

  • „You do talk about Barcamp!“: Über Hashtags, Kanäle und weitere Angebote

    „You do talk about Barcamp!“: Über Hashtags, Kanäle und weitere Angebote

    Keine Regel ist so wichtig, wie die erste Regel des Fight Clubs Barcamps. ;)

    1st Rule: You do talk about Barcamp.

    Na gut, die zweite Regel!

    2nd Rule: You do blog about Barcamp.

    Aber bitte mit Häshtäg!

    Damit wir das Gesprochene und Gebloggte, das Getweetete und das Gesnappte, das Gestreamte und auch das Geschwiegene wiederfinden können, solltet ihr überall in den sozialen Medien den bekannten Hashtag #BCBN17 nutzen. (Hashtags sind Schlagworte, die beim Filtern helfen. #BCBN17 steht für BarCampBonN (20)17.

    Kurzum: Wir bitten Euch alle darum, die beiden Tage möglichst gut zu dokumentieren, denn es wird keinen Tagungsband zur Konferenz geben, sondern nur zahlreiche Postings, Blogartikel, Fotos, Videos, Livestreams, Audio-Dateien, in solchem Umfang, dass man den ganzen Tag auch von außen miterleben und nacherleben kann.

    Dazu gehört es vielleicht aber auch manchmal zu schweigen oder auch ein Foto mal nicht zu veröffentlichen, zum Beispiel, wenn eine Person nicht gerne fotografiert werden möchte oder das Bild nicht so schön ist. Nehmt also bitte auch Rücksicht aufeinander. Grundsätzlich sind Barcamps aber auch Veranstaltungen bei denen viel und häufig Inhalt geteilt wird, was den Wert eines Barcamps auch ausmacht.

    All das Veröffentlichte sammeln wir später dank der wundervollen Erfindung „Hashtag“ ganz einfach ein, so wie schon 2016 und 2015!

    Ihr möchtet noch mehr diskutieren?

    Für Diskussionen, die jetzt schon beginnen oder noch nach dem Barcamp fortgeführt werden sollen, haben wir auch einen Platz im Forum Bonn.Community geschaffen. Ihr seid herzlich eingeladen, dass ganz frei für Euch zu nutzen.

    https://bonn.community/c/bonncamp/barcamp-bonn

    Übrigens fände ich es auch schön, wenn jemand das Bonn.Wiki auch zur Barcamp-Dokumentation nutzt! Momentan sieht der Artikel noch etwas verwaist aus:

    https://bonn.wiki/wiki/Barcamp_Bonn

    Wem das jetzt alles wieder zu digital ist, der ist natürlich noch zum Netzwerken und Feiern auf unserem Party-Boot eingeladen! Ich freue mich schon auf Euch!

    Auf dem Township legt DJ Michael Marten auf.

  • Barcamp-Party auf dem Township Bonn: Freitag, 10.03.2017, 18h

    Barcamp-Party auf dem Township Bonn: Freitag, 10.03.2017, 18h

    Nach dem ersten Barcamp-Tag am Freitag, den 10. März 2017 wollen wir euch nicht einfach so gehen lassen (bzw. ihr sollt gut in den nächsten Tag mit uns reinfeiern). Das Motto lautet „Bonn bewegen“. Deshalb möchten wir alle BarcamperInnen am Freitag ab 18 Uhr zur BarCamp-Party auf das Township Bonn einladen!

    Das Township ankert zurzeit an Anleger 5 des Brassertufers (gegenüber vom Alten Zoll) und ist für jeden gut zu erreichen. Wir empfehlen einen vom Sonnenuntergang (18:28 Uhr) begleiteten Abendspaziergang entlang des Rheinufers, quasi perfekt für einen InstaWalk zur Party! Zu Fuß ist die Strecke in einer halben Stunde locker zu meistern.

    Wem der Weg zu weit ist, der kann auch gerne mit dem Elektro-Bus oder der U-Bahn fahren (Linie 16/63/66 bis Uni-Markt). Jedoch sollte jeder Bonner die schöne Strecke zu schätzen wissen und allen Nicht-Bonnern sei gesagt: Es lohnt sich!

    Auf dem Schiff könnt ihr den Barcamp-Tag Revue passieren lassen, netzwerken und am späteren Abend einfach nur feiern. Die Party beginnt ab 18 Uhr, direkt nach der Feedbackrunde. An Board gibt es Getränke und kleine Snacks ab 3€ zu kaufen.

    DJ Michael Marten

    Damit die gute Stimmung vom BarCamp bestehen bleibt, haben wir einen Bonner DJ organisiert. Er wird erst gemütlich in den Abend starten, so dass wir uns noch gut unterhalten können, bis er nach und nach die Musik so hochdreht, bis keiner mehr ruhig stehen bleibt. Wer einen Eindruck von DJ Michael Marten gewinnen möchte, kann sich schon mal einhören.

    Ein Ticket für das Partyschiff kostet jeweils 5€ und ist nur von BarCamp-Teilnehmer (Freitag und/oder Samstag) zu erwerben. Wenn ihr unbedingt eine/n enge/n Freund/in mitnehmen möchtet, der/die nicht auf dem BarCamp war, geht das, wenn Ihr die „Bürgschaft“ für ihn übernehmt. Ansonsten ist es aus Sicherheitsgründen eine geschlossene Gesellschaft (die sich hoffentlich gut benimmt). Noch schöner wäre es natürlich, wenn ihr eure Freunde gleich davon überzeugt, Euch beim BarCamp zu begleiten. Für den Samstag könnte noch hier Tickets kaufen.

    Die After-Show-Tickets für die Party könnt ihr ganz einfach an der Abendkasse am Schiff erwerben. Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen!

    PS: Ihr möchtet, dass das Schiff auch fährt?

    Sollte es jemanden geben, der als Sponsor daran interessiert ist auch nachts „Bonn zu bewegen“ (oder zumindest uns durch Bonn zu bewegen), kann sich diese Person gerne bei uns melden. Die Kosten dafür sind im überschaubar dreistelligen Bereich und die Party wird für die Gäste noch lustiger. Bewegt uns mit einer Email an info@barcampbonn.de!

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